Das Schwarzpulverschießen zum Breitensport zu entwickeln und das bedeutet: möglichst viele Schützen für diese Sportart neu aus allen Teilen der Bevölkerung zu gewinnen. Das kann nur zum Wohle aller sein, die sich dem Thema "Schwarzpulverschießen" verschrieben haben und diese Initiative unterstützen. Wir wollen keine kleine elitäre Gruppe von hochtrainierten Weltklasseschützen, die in engstem Kreis jedes Jahr untereinander die Preise ausschießen – wir wollen, dass möglichst viele Schützenkameraden und Schützenkameradinnen Woche für Woche Spaß und Entspannung in Ihrem Hobby finden und dort auch echte und wahre Kameradschaft pflegen.

Ganz besonders wollen wir die Damenwelt dazu ermuntern, über diese Disziplin den Einstieg in den - seither überwiegend männlich dominierten Schießsport - zu finden.

Derzeit betreiben noch nicht einmal mehr 10.000 Sportschützen wettkampfmäßig das Schwarzpulverschießen in
Deutschland. Tendenz: sinkend!

Ziel unserer Initiative ist es, diesen nunmehr schon viele Jahre andauernden Negativ-Trend wieder umzukehren. In der Blütezeit des Schwarzpulverschießens in Deutschland (Ende der 60-er bis ca. Ende der 80-er Jahre) gab es zeitweise bis zu 60.000 Schützen, die dieses Hobby mehr oder weniger aktiv ausgeübt haben.

Wir wollen mit dieser Initiative das Schwarzpulverschießen nicht nur (wieder!) populär machen, sondern es aus
der Ecke herausführen, wo es derzeit – völlig zu Unrecht und von der ein oder anderen Lobby sogar gewolltermaßen - dahindümpelt.

wichtiges Statement:

Ein wichtiges Ziel der Initiative ist, die Interessen aller Beteiligten (Schützen, Vereine, Verbände,Hersteller, Medien, Dienstleister und Fachhandel) möglichst auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen,um so überhaupt erst einmal die Basis zu schaffen, auf der sich das Schwarpulverschießen dann in Folge möglicherweise zum Breitensport entwickeln kann.

Es geht uns vor allem darum, den Vereinen neue Schwarzpulverschützen aus der Bevölkerung zu gewinnen. Bereits aktiven Schützen möchten wir eine zusätzliche Alternative bieten, besonders dort, wo für Ihn - aus welchem Grund auch immer - bislang keinerlei Sportwettkämpfe angeboten werden.