Liebe Kameraden,

Die SPI will Ihr Programm europaweit ausbauen und das überholte,wenig auf Breitensport ausgelegte und komplizierte MLAIC-Regelwerk sowie das "Schwarzpulver-Schmalspurprogramm" anderer Verbände in den nächsten 10 - 15 Jahren europaweit ablösen.

Mit dem Peter Müller gibt es nun nach Manfred Muser in Frankreich die zweite SPI-Nationalrepräsentanz ausserhalb Deutschlands.

Jeder, der in Luxemburg Interesse hat, das Schwarzpulverschießen nach SPI-Reglement schießsportlich zu betreiben, kann sich ab sofort wenden an:

SPI-Nationalrepräsentanz Luxemburg
Peter Müller
10 Chemin de la Foret
L- 6350 Dillingen
Luxemburg
Tel: 00352/26876375

Bürger aus Luxemburg werden zu gleichen Konditionen wie in Deutschland Direktmitglied in der SPI. Wir haben hierzu in den letzten Monaten die SPI-Mitgliederverwaltung so weiterentwickelt, dass die SPI Direktmitglieder nach den einzelnen Nationen getrennt erfasst und zentral verwaltet werden können. Deutschprachige Mitglieder aus dem französischen Elsaß, Luxemburg, Österreich, Schweiz und Südtirol) bekommen - so Sie Direktmitglied in der SPI sind - dann auch die Verbandsnachrichten und den gesamten Schriftverkehr aller deutschen SPI-Mitglieder.

Im Zuge des europaweiten Ausbaues bietet die SPI in Ihrer Funktion als europaweiter Dachverband auch die Möglichkeit, dass sich in jeder Nation eine eigenständige nationale SPI gründet. In Holland (Nationalrepräsentant Willi van Wageningen) und Spanien (Nationalrepräsentant Hermann Hentschel) sieht es derzeit danach aus, dass diese beiden Nationalrepräsentanten eine nationale Version der SPI gründen, die sich dann in eigener Verantwortung verwaltet und lediglich in Sachen Wettkampfordnung, Fernwettkampf- und Internationale Meisterschaft auf Grundlage eines entsprechenden Vertrages fest an die Vorgaben der SPI gebunden sind.

Es ist erfreulich, dass die Wettkampfordnung der SPI ein derart europaweites Interesse hervorruft. Es besteht inzwischen die realistische Chance, die Schwarzpulverschützen europaweit unter einem Dach zu vereinigen. Bislang waren die aufgesplittet in viele kleine nationale Vereinigungen die wiederum in den meisten Fällen nur ein Minimalprogramm aus dem vielfältigen SP-Programm angeboten haben.

Aber was soll´s: Wettbewerb belebt das Geschäft und bislang war es noch immer so, dass sich am Schluss derjenige am Markt behauptet und durchsetzt, der in der Summe das interessantere und umfangreichere Gesamtprogramm bietet - und das gibt es ohne Frage im Schwarzpulverumfeld derzeit ausschließlich bei der SPI!

Wolnzach, den 12.12.2005

Helmut Leiser