SPI-Tagung
vom 22.04.2006 in der Trendelburg:
Am Samstag, den 22.April 2006 hat die SPI im Rahmen einer Tagung in der
Trendelburg (www.burg-hotel-trendelburg.com)
in der Nähe von Kassel die Weichen für die nächsten 2 Jahre
gestellt.
Insgesamt 17 Repräsentanten aus ganz Deutschland waren bereits am
Freitagabend angereist, um sich zunächst in lockerer Runde
untereinander auszutauschen, bevor es dann am Samstag in der Zeit von
09:30 Uhr bis 16:00 Uhr - lediglich unterbrochen durch die
gemeisname Einnahme eines vorzüglichen Mittagessen. -
konkret zur
Sache ging!
Die
Trendelburg:

Nachstehend zunächst eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte, die
am 22.04.2006 erörtert und in Folge auch verbindlich beschlosen wurden:
Förderung von Lehrgängen bei SPI-Lehrgangsträgern:
Voraussetzung jeglicher Förderung von Sachkundelehrgängen ist, dass der
Lehrgangsträger mindestens Sponsor bzw. Gründungsmitglied der SPI
ist. Die Förderung wird von der SPI nach Vorlage des Prüfungszeugnisses
auf formlosen Antrag auf das im Antrag angegebene Konto des
Antragstellers überwiesen. Anspruchsberechtigt ist ausschließlich das
namentlich im Antrag benannte SPI-Mitglied, welches einen
Sachkundelehrgang besucht und die damit verbundene Prüfung erfolgreich
abgeschlossen hat. Eine Übertragung oder Abtretung des Anspruches an
Dritte oder den Lehrgangsträger ist nicht möglich.
Förderungen bzw. Zuschüsse werden
in folgendem Umfang gewährt:
20,-- € für einen erfolgreich abgeschlossenen Waffensachkundelehrgang
20,-- € für einen erfolgreich abgeschlossenen Vorderladerlehrgang nach
§27 SprengG
15,-- € für einen erfolgreich abgeschlossenen Wiederladerlehrgang nach
§27 SprengG
5,-- € für einen erfolgreich abgeschlossenen
Böller-Sachkundelehrgang nach §27 SprengG
Beitragsermäßigungen
automatisch gewährte
Beitragsermäßigungen für Familien, Kinder und Jugendliche:
- die einmalige Aufnahmegebühr wird nur
vom ersten
Familienmitglied erhoben, welches der SPI beitritt.
Beitritte weiterer Familienmitglieder sind von
der
Aufnahmegebühr befreit.
- Kinder und Jugendliche bis 16
Jahre: keine
Aufnahmegebühr und beitragsfrei!
- Jugendliche von 16 – 18
Jahren:
keine Aufnahmegebühr, Jahresbeitrag: 24,-- €
auf
Antrag gewährte dauerhafte Beitragsermäßigungen:
Die SPI möchte einerseits die Mitgliedschaft von Vereinen in der SPI
hnorieren und andererseits auch die Verwaltung vereinfachen!
Ist daher ein SPI-Mitglied zugleich auch Mitglied in einem
SPI-Mitgliedsverein und hat der SPI
einen Lastschrifteinzugsermächtigung erteilt, gilt
für die Dauer der Mitgliedschaft in einem SPI-Mitgliedsverein eine
Ermäßigung wie folgt:
- reduzierte Aufnahmegebühr in Höhe von 24,--
€ (statt 48,-- €)
- reduzierter SPI-Jahresbeitrag in Höhe von 42,--
€ (statt 48,-- €)
Es ist der von der SPI zur Verfügung gestellte Antragsvordruck „Antrag
auf eine jährliche Beitragsermäßigung für Mitglieder eines
SPI-Mitgliedsvereines“ zu verwenden. Dieser kann von der SPI oder dem
zuständigen Regional- oder LAndesrepräsentant angefordert, bzw. in
Zukunft auch von unserer homepage heruntergeladne werden.
auf
Antrag gewährte, jedoch jährlich nachzuweisende Beitragsermäßigungen:
Die SPI übernimmt soziale Verantwortung und gewährt im konkreten Bedarfsfall
auf formlosen Antrag, der jedes Jahr erneut bis spätestens 14 Tage vor
Beginn des Beitrittsquartals zu stellen ist, einen reduzierten
Jahresbeitrag in Höhe von 24,-- € . Anspruch auf diesen halbierten
SPI-Jahresbeitrag hat ab dem 01.10.2006 derjenige, der Anspruch auf
Wohngeld oder Mietzuschuss hat und vor Antragstellung bereits
erfolgreich bei der für Ihn zuständigen Wohngeldstelle von seinem Recht
auf Wohngeld bzw. Mietzuschuss Gebrauch gemacht hat und der SPI dies
durch Vorlage eines aktuellen Wohngeld-/Mietzuschussbescheides
nachweist. Sollte der Antragsteller selbst kein Anspruch auf Wohngeld
haben (z.Bsp. über 18-jährige, die noch im Haushalt der Eltern leben,
Lebensgemeinschaften, Ehepartner etc.. ), so hat der
Antragsteller gegenüber der SPI nachzuweisen, dass der Haushalt,
in welchem der Antragsteller lebt, bereits von seinem Recht auf
Wohngeld bzw. Mietzuschuss Gebrauch gemacht hat.
Ausgenommen vom Nachweis eines staatlichen Wohngeld- bzw.
Mietzuschussbezuges sind lediglich Antragsteller, die bereits
anderweitig eine staatliche finanzielle Unterstützung zur Bestreitung
Ihres Lebensunterhaltes beziehen und daher bereits kein Anrecht mehr
auf Bezug von Wohngeld oder Mietzuschuss haben. In diesen Fällen wird
im Einzelfall anhand der vorgelegten Unterlagen und Bescheide geprüft,
ob für ein Jahr eine Beitragsermäßigung gewährt wird.
Kooperation
mit dem Club Deutscher Schützen (CDS) :
Die beiden Vorstandsmitglieder des CDS, Gerhard Hummel und Volker
Wengenroth sind auch zur SPI-Tagung angereist und haben aktiv an der
SPI-Tagung teilgenommen. Beide haben die Gelegenheit genutzt und den
anwesenden SPI-Repräsentanten zunächst einmal kurz den Kooperations-
und Partnerverband CDS sowie dessen Verbandsprogramm und
Ausrichtung vorgestellt. Auch über zum aktuellen Stand des derzeit
laufenden Anerkennungsverfahrens wurde kurz Stellung bezogen: demnach
kann der VDS mit seinen drei Teilverbänden inzwischen die
waffenrechtlich erforderliche Mindestmitgliedszahl in Höhe von 10.000
Mitgliedern nachweisen.
Beschlossen wurde dann, dass jeder SPI-Repräsentant, der Mitglied im
CDS ist bzw. wird, zugleich auch regionaler Repräsentant des CDS in der
betreffenden Region ist. Weiterhin wurde vereinbart, dass jeder
SPI-Standort mit Zugang zu einer lokalen Schießstätte zugleich auch ein
Standort des CDS darstellt mit dem Vorteil, dass an diesen
SPI-Standorten u.a. auch an den Meisterschaften des CDS teilgenommen
werden kann (Ergebnisse können per Fax an die CDS-Zentralverwaltung
übermittelt werden - eine Anfahrt zu den Austragungsorten in
Mannheim-Seckenheim , Ludwigshafen oder Phillipsburg etc.. ist somit
nicht notwendig!) !)
Die enge Zusammenarbeit zwischen CDS und SPI unter voller Beibehaltung
Ihrer Unabhängigkeit und Souveränität wurde nochmals ausdrücklich
vereinbart. Die anwesenden Teilnehmer haben das Angebot zur
Zusammenarbeit mit dem CDS in vollem Umfang angenommen. Die Vertreter
beider Verbände haben die gegenseitige Teilnahme auf Meisterschaften
des jeweils anderen Verbandes angeregt.
Die SPI wurde offiziell mit der Ausrichtung der VDS-Meisterschaften für
alle 3 Teilverbände ds VDS (VDS= VDW+CDS+VPS) im Bereich der
Schwarzpulvermetallpatronen beauftragt, die terminlich immer zeitgleich
mit den SPI-Meisterschaften abgehalten werden.
die
Teilnehmer der Tagung beim gemeinsamen Mittagessen:

gleich danach ging es dann wieder weiter !!
Rundenwettkämpfe
Von Jürgen Achenbach wurde der Vorschlag eingebracht, dass in der SPI
ab der Saison 2006/2007 auch regional auszutragende Rundenwettkämpfe
angeboten werden sollen. Der Landesrepräsentant für Hessen, Dietmar
Hetze hat sich dann dazu bereiterklärt, ein entsprechendes
„Rundenwettkampfreglement“ schriftlich zu erarbeiten, welches
Bestandteil der SPI-Wettkampfordnung werden soll. Wolfgang Dosch hat
sich dazu bereit erklärt, dass er entsprechend seinen Möglichkeiten den
Dietmar Hetze in Sachen Rundenwettkämpfe unterstützt.
Fallplattendisziplinen:
Volker Hack vom SV Sersheim war es nicht möglich, an der Zusammenkunft
teilzunehmen, da er bereits voll in die Vorbereitung zum Sersheimer
Schwarzpulverturnier eingebunden war. Dennoch wurden die
Anwesenden darüber informiert, dass der Volker bereits
Fallplatten-Disziplinen für Vorderlader entwickelt hat, die ebenfalls
in die neue WKO der SPI aufgenommen werden und ab der kommenden Saison
zur Verfügung stehen werden.
Ausweitung
der Flintendisziplinen:
Der Fachrepräsentant Flinte, Thomas Beling hat angeregt, die
Flintendisziplinen auch auf moderne Flinten auszudehnen, die mit
Schwarzpulvermetallpatronen geschossen werden können. Auch hat er
Disziplinen angeregt, bei denen mit beiden Läufen geschossen werden
kann. Die Anwesenden haben dieser Ausweitung zugestimmt. Die WKO
der SPI wird entsprechend erweitert und die neuen Disziplinen können
bereits in der laufenden Saison auf Meisterschaften geschossen werden,
sofern der Ausrichter dieses Disziplinen anbietet. Die neuen
Disziplinen werden schnellstmöglich in die SPI Wettkampferfassungs- und
Wettkampfauswertungs-Software aufgenommen. Insgesamt handelt es sich um
vier zusätzliche Disziplinen. Damit setzen sich die
Flintendisziplinen ab sofort wie folgt zusammen:
VI. Flinten:
VI.1 Steinschlossflinte
VI.2 Perkussionsflinte
VI.3 Kipplaufflinten (Schwarzpulvermetallpatrone)
VI.4 Perkussionsdoppelflinte
VI.5 Doppelflinten mit zwei Abzügen (Schwarzpulvermetallpatrone)
VI.6 Perkussionsdoppelflinte Rollhase/Kipphase
VI.7 Doppelflinten mit zwei Abzügen Rollhase/Kipphase
(Schwarzpulvermetallpatrone)
Originalwaffenmeisterschaft:
wie bereits in den Jahren 2005 und 2006 gehandhabt, wird die
Originalwaffenmeisterschaft der SPI zwecks Planungssicherheit für alle
Interessierten auch in Zukunft jeweils am ersten Wochenende nach
Pfingsten stattfinden. Verantwortlich für Organisation und Durchführung
ist der verantwortliche Repräsentant für Originalwaffen, Wolfgang
Dosch.
Neue
und erweiterte
SPI-Wettkampfordnung nach erfolgter Anerkennung des CDS:
Unmittelbar nach erfolgter Anerkennung des CDS werden die
Schwarzpulvermetallpatronendisziplinen des CDS zusätzlicher Bestandteil
der SPI-Wettkampfordnung. Damit haben SPI-Mitglieder auf entsprechenden
Wunsch oder bei Bedarf auch konkret die Möglichkeit, den Schießsport
für erlaubnispflichtige Schusswaffen auch innerhalb der SPI auf
Grundlage einer staatlich genehmigten Sportordnung auszuüben. Die
CDS/VDS-Schwarzpulvermetallpatronendisziplinen wurden in engere
Kooperation mit den Verantwortlichen in der SPI so entwickelt, dass
diese „kompatibel“ zu den SPI-Disziplinen mit
Schwarzpulvermetallpatronen sind, bzw. diese ergänzen (z.Bsp.
Conversions- und Stiftfeuerpatronen).
Bis zur Drucklegung eines neuen Wettkampfhandbuches kurzfristig nach
erfolgter Anerkennung des CDS hat jedes SPI-Mitglied die Möglichkeit,
unter genauer Benennung der Textstelle im SPI-Wettkampfhandbuch
Änderungsvorschläge per e-mail, Fax oder Briefpost einzureichen. Ein
namentlich bereits benanntes Expertenteam entscheidet dann kurz vor
Ducklegung, welche Änderungen in die neue Wettkampfordnung übernommen
werden. Ein Rechtsanspruch auf Umsetzung eines Änderungs-/oder
Erweiterungsvorschlages besteht bzw. entsteht nicht.
SPI-Auslandsaktivitäten:
Es wurde nach Anregung eines Teilnehmers vereinbart, dass Aktivitäten
im Ausland so lange lediglich zweite Priorität haben sollen, bis die
SPI sich in Deutschland flächendeckend organisiert hat und möglichst in
jedem Bundesland durch einen Landesrepräsentanten vertreten ist.
Grundsatz: „Zunächst soll der Garten erst mal im eigenen Haus
ausreichend bestellt werden“ . Das Ziel, führender
Schwarzpulverdachverband in Europa zu werden, soll dabei dennoch nicht
aus den Augen verloren werden und im Rahmen der Möglichkeiten bzw. sich
bietender Gelegenheiten auch weiterhin von allen am europaweiten Ausbau
interessierten SPI-Repräsentanten verfolgt werden.
Konsequenterweise soll seitens der SPI offiziell zunächst nur an
Veranstaltungen teilgenommen werden, die bereits das SPI-Reglement zur
Grundlage haben.
Nachfolgeregelung
SPI:
Um den Fortbestand der SPI auch für den Fall sicherzustellen wo der
derzeitige Inhaber und Gründer - aus welchem Grund auch immer - nicht
mehr in der Lage ist, die Geschäfte der SPI persönlich fortzuführen,
wurde den Anwesenden eine zielführende Nachfolgeregelung vorgestellt,
die noch schriftlich fixiert und entsprechend hinterlegt werden wird.
Diese Vorsorgeregelung ist erforderlich geworden, da heute schon
beinahe 600 Schwarzpulverschützen der SPI Ihr Vertrauen schenken und
viele renommierte Unternehmen der Branche aus ganz Europa die sehr
teure Anfangsphase mitfinanziert haben. Es ist in Anbetracht der
derzeitigen waffen- und sprengstoffrechtlichen dominanten
Positionierung der sogenannten „anerkannten“ Verbände und der aktuellen
Marktsituation auch innerhalb der Waffenbranche sehr unwahrscheinlich,
dass sich in Deutschland in absehbarer Zeit noch einmal eine derartige
Chance für alle an der SPI beteiligten Parteien ergeben wird. Daher war
es oberste Pflicht eines Unternehmens, das sich seiner Verantwortung
bewußt ist, diese finanziellen und zeitlichen Investitionen aller
SPI-Mitglieder dauerhaft zu sichern und zu bewahren.Jeder soll wissen,
dass die Sache der SPI und somit die SPI selbst eine sichere und solide
Zukunft hat und spätestens seit dem 22.04.2006 nun nicht mehr alleine
am Wohl und Wehe einer einzelnen Person hängt.
Wertschöpfung
möglichst innerhalb der SPI halten:
Alle an der SPI beteiligten Parteien Unternehmen, Vereine und
Schützen) werden darum gebeten, den anfallenden Bedarf an
Verbrauchsgütern oder geplante Anschaffungen wo immer möglich bei den
Unternehmen zu decken bzw. zu tätigen, die mit Ihrer fachlichen,
persönlichen und finanziellen Unterstützung die Gründung der SPI
überhaupt erst möglich gemacht haben.
Neben dem Engagement in Sachen SPI räumt die Mehrzahl dieser
Unternehmen SPI-Mitgliedern zusätzlich noch Sonderkonditionen ein, die
bei aktiven Schützen schnell dazu führen, dass im Einzelfall sogar ein
Mehrfaches des SPI-Mitgliedsjahresbeitrages wieder eingespart werden
kann.Um auch im Endkundenbereich die Wertschöpfung innerhalb des
Mitgliederkreises der SPI zu halten, gewähren die
SPI-Mitgliedsunternehmen die hier angesprochenen und von Unternehmen zu
Unternehmen unterschiedlichen Sonderkonditionen ausschließlich
SPI-Mitgliedern. Darüber hinaus ist angedacht, einzelne interessante
Produkte ausschließlich für Mitglieder der SPI zu produzieren und/oder
verfügbar zu machen.
SPI-Mitglieder sollen immer häufiger die Nase vorn haben und über einen
zunehmenden Informationsvorsprung verfügen und einfach besser Bescheid
wissen, was im Schwarzpulverumfeld, in Sachen Gesetzgebung und an
neuen Produkten im Markt so läuft.
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Die weiteren auf der Tagung erörterten, hier nicht aufgeführten
Themen waren eher interner organisatorischer Natur oder sind zu einem
späteren Zeitpunkt zur Veröffentlichung bestimmt. So war u.a. auch ein
aktuell von einem SPI-Mitglied zur Wahrnehmung seiner Rechte
eingeleitetes Verwaltungsgerichtsverfahren Gegenstand der Erörterungen,
dessen weiteren Verlauf wir aber erst einmal abwarten wollen, bevor wir
all das, so wie es sich tatsächlich abgespielt hat auf
breiter Front in allen uns zur Verfügung stehenden Medien in die
Öffentlichkeit tragen werden. Ausnahmslos alle Teilnehmer der Tagung
waren sich einig, dass im Zusammenhang mit diesem
verwaltunsgrechtlichen Verfahren stehende Vorgänge vor und vor
allem hinter den Kulissen inzwischen eine Dimension
angenommen haben, die so nicht im Raum stehen bleiben können. Das
Erschreckende daran: die Verantwortlichen haben dabei keinerlei
Unrechtsempfinden und sind selbst nach einer ausführlichem
Fachstellungnahme der Rechtsabteilung der IHK für München und
Oberbayern sowie sogar der DIHK noch immer der felsenfesten Überzeugung
keinerlei Kompetenzen überschritten, keine bestehenden Gesetze
übertreten oder gar gegen diese verstoßen zu haben.
Selbst die inzwischen von uns eingeschaltete Dienstaufsicht will
in all dem kein Fehlverhalten der verantwortlichen Personen erkennen.
Armes Deutschland - wo kommen wir hin, wenn die internen
Kontrollmechanismen derart in die Leere laufen und man nur noch durch
Maßnahmen von aussen überhaupt noch eine Chance hat, etwas wieder auf
die Schiene zu nageln, was zuvor ganz gewaltig aus dem Gleis gelaufen
ist.....
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Ende
der Tagung:
Ziemlich genau gegen 16 Uhr waren dann sämtliche Punkte der Agenda
abgearbeitet, so dass sich alle Teilnehmer im Burghof noch zu einem
abschließenden Gruppenfoto zusammenfanden, bevor alle wieder die Heim-
oder Weiterreise angetreten haben. Ein Teilnehmer der Gruppe aus
Oberbayern war von der Trendelburg so fasziniert, dass er mit seiner
Frau noch eine Übernachtung drangehängt hat.
Kompliment an Herrn Carsten Reimuth, den Direktor der Trendelburg. Die
SPi bedankt sich an dieser Stelle für die herzliche Aufnahme und die
aufmerksame Betreuung durch das ganze Team der Trendelburg. Es spricht
nichts dagegen, die SPI-Meetings dauerhaft in der Trendelburg
abzuhalten. Egal ob aus dem hohen Norden oder dem tiefen Süden: die
Trendelburg liegt so ziemlich genau in der Mitte zwsichen Flensburg und
Garmisch-Partenkirchen.
Herzlichen Dank auch an das Deutsche Waffenjournal, das unsere
Einladung angenommen hat und als Redakteur Herrn Dr. Elmar Heinz zur
Trendelburg entsandt hat, der voraussichtlich schon in der kommenden
Ausgabe des DWJ über diese Tagung berichten wird. Das DWJ begleitet den
Weg der SPI von Anfang an und hat insbesondere im SPI-Gründungsjahr
2003 eine entscheidende Rolle gespielt. Es ist uns daher ein großes
Anliegen, dem Management des DWJ zu zeigen, dass das seinerzeitige
Bemühen in Sachen SPI nicht vergebens war, sondern sich daraus langsam
aber dafür sicher etwas ganz Solides entwickelt und unter Federführung
der SPI wieder Schwung in die Schwarzpulverszene kommt.
Die
Teilnehmer der Tagung vom 22.04.2006 auf der Trendelburg:

Abschließend noch ein paar Impressionen
von der Trendelburg, die den Gebrüdern Grimm Anregungen zu "Rapunzel"
lieferte und auch für die SPI-Tagung den richtigen und angemessene
Rahmen abgab - wir kommen gerne wieder!
Nur durch diesen Zugang (rechter Torbogen!) kommt man über eine Brücke
in die Burg:

Das Stammhaus und jetztige Hotel im Burgglände:

Innenansichten:

Der Bereich der Reception:

die Nachtwache auf der Burg:

im Burgareal:

weitere Infos(bitte anklicken) : www.burg-hotel-trendelburg.com